Christliche Pfadfinder in Rostock. Freitagnachmittag am Weidendom im IGA Park — Feuer machen, Knoten lernen, Buden bauen, unter freiem Himmel schlafen. Komm einfach vorbei.
Einfach vorbeikommen — der erste Freitag kostet gar nichts.
Kurz Bescheid gebenMitten im IGA Park steht eine Kathedrale aus lebender Weide. Genau dort treffen wir uns — das ganze Jahr, auch im Winter. Kein Vereinsheim, kein Keller, kein Bildschirm. Wir sind in kleinen Teams unterwegs, in denen jedes Kind gesehen wird.
Wenn Freitag ist und du zur Schule gehst, kommst du nachmittags in den Stammtreff.
Bei uns in Rostock gibt es drei Gruppen. Dein Kind wächst mit — vom ersten Lagerfeuer bis dahin, wo es selbst die Jüngeren anleitet.
Spiel und Spaß, Freundschaft, in der Natur sein. Laternen bauen, Tiere beobachten, das erste Lagerfeuer.
Alle zwei Wochen
Campleben und Camptechnik, Knoten und Bünde, Karte und Kompass. In eigenen Teams für Mädchen und für Jungen.
Jede Woche
Wer älter ist, übernimmt selbst: eigene Projekte, Jüngere anleiten — und große Aktionen mit Rangern aus ganz Mecklenburg-Vorpommern.
Nach Absprache
Jedes Kind hat ein Logbuch. Darin stehen Aufgaben, die zum Alter passen — und für jeden geschafften Abschnitt gibt es ein Abzeichen für die Kluft.
Feuer machen, in Gang halten, darauf kochen — und sicher wieder löschen.
Mit Seil und Holz baust du Tische, Türme und Brücken, die wirklich halten.
Kohte aufstellen, Lager einrichten, draußen übernachten — auch wenn es regnet.
Dich orientieren, ohne aufs Handy zu schauen — auch wenn es dunkel wird.
Wissen, was zu tun ist, wenn sich jemand verletzt. Und ruhig bleiben dabei.
Säge, Beil und Messer richtig führen. Wer das kann, darf damit arbeiten.
Wer neun ist, entzündet ein Kochfeuer mit Streichhölzern und Holz. Wer fünfzehn ist, bekommt dieselbe Aufgabe — nur ohne Streichhölzer.
„Einfach, aber nicht primitiv.“
Wie wir draußen leben„Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch.“
Matthäus 7,12 · unsere Goldene RegelWir gehören zum Christlichen Zentrum Rostock. Zu jedem Treffen gehört eine kurze Andacht — da erzählen wir, woran wir glauben, und versuchen es vorzuleben. Mitmachen kann jedes Kind, unabhängig davon, ob und was eure Familie glaubt. Jedes Kind ist willkommen, so wie es ist.
Ohne Marketingsprache. Wenn etwas nicht passt, sagen wir das lieber vorher.
Nein. Zu jedem Treffen gehört eine kurze Andacht — da erzählen wir, woran wir glauben. Niemand muss beten, niemand muss etwas unterschreiben. Jesus kennenlernen geht sowieso nur freiwillig.
Nein. Wir lernen durch Tun: Ich mache, du schaust zu. Ich mache, du hilfst mit. Du machst, ich helfe mit. Du machst, ich schaue zu. Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinder, sagte: „Ich erlaube ihnen ausdrücklich, Fehler zu machen.“ Klare Regeln gibt es trotzdem — vor allem da, wo es um Sicherheit geht.
Wir arbeiten mit Feuer, Säge und Beil — deshalb lernen die Kinder zuerst, wie man damit umgeht. Auf Camps gibt es einen abgegrenzten Arbeitsbereich zum Sägen und Spalten, in dem sich immer nur eine Person aufhalten darf. Erste Hilfe gehört zur Ausbildung jedes Leiters.
Ehrenamtliche Leiter mit erweitertem Führungszeugnis. Wer ein Team leitet, hat vorher das Nationale Trainingscamp der Royal Rangers absolviert. Beim ersten Besuch lernen Sie uns persönlich kennen.
Rund 30 € pro Halbjahr Mitgliedsbeitrag. Camps und Fahrten werden einzeln abgerechnet. Die Kluft kommt erst, wenn klar ist, dass Ihr Kind bleibt — es gibt sie auch gebraucht. An Geld soll es nicht scheitern, sprechen Sie uns an.
Dann war es ein Nachmittag draußen. Mitglied wird man ohnehin erst, wenn ein Kind dreimal dabei war und selbst will. Es gibt keine Probezeit, keine Kündigungsfrist und kein schlechtes Gewissen.
Echte Fotos von unseren Treffen und Camps — keine Stockbilder.
Keine Anmeldung, keine Ausrüstung, keine Verpflichtung. Wetterfeste Klamotten anziehen und freitags um 16 Uhr am Weidendom sein — das reicht.
Jörg Bescheid gebenOder direkt schreiben: jorg@bolay.org · Jörg Bolay, Stammleiter